Die rote Linie wurde überschritten – spontaner Protest in Landau

Wie in vielen anderen Städten auch, sind heute Abend in Landau spontan 85 Menschen zusammen gekommen um gegen die widerliche Scharade im Landtag Thüringens heute zu protestieren! Wer aus politischem Kalkül mit der AfD paktiert und dann noch noch mal den Anstand hat, die Wahl nicht anzunehmen, macht sich zum willigen Steigbügelhalter des Faschistenpacks!

Es gab spontane Redebeiträge aus den Fraktionen der SPD und Die Grünen, OAT LD und ToM Südpfalz. Alle Anwesenden waren sich einig: Die rote Linie wurde spätestens heute durch CDU und FDP überschritten. Jetzt liegt es an uns noch enger zusammen zu stehen, solidarisch und noch lauter gegen Rechts auf die Straße zu gehen und unsere Demokratie zu schützen!

Auch ein Trauerstrauß wurde der FDP symbolisch vor die Füße geworfen, dafür dass die Landauer FDP den heutigen Tabubruch so gefeiert hat!

Wer hat uns verraten? Freie Demokraten!

Wer schaut zu? Die CDU!

#NiewiederCDU

#NoAfDP

#allezusammengegendenFaschismus

In eigener Sache

Wir sind bestürzt und traurig über den Tod unseres Mitstreiters und Freundes Andreas Grasser.

Mit seinem fachlichen Know-How und seinem großen persönlichen Engagement stand er uns auch in schwierigen Situationen zur Seite.

Er hinterlässt eine große Lücke – auch in unseren Reihen.

Unser Mitgefühl gilt Andreas‘ Familie, seinen Freundinnen und Freunden und allen, die um ihn trauern.https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-ein-grosser-verlust-trauer-um-stadtrat-andreas-grasser-_arid,497347.html

Anne Frank

Im Gedenken an Anne Frank, ermordert im Februar 1945, KZ Bergen-Belsen.

Der Landauer Bezug der Familie Frank:

Anne Frank’s Urgroßeltern, Zacharias und Babette Frank. Babette Frank hat das heutige Frank Loebsche Haus nach dem Tod ihres Mannes Ende des 19. Jahrhunderts geerbt. Nach ihrem Tod ein paar Jahre später ging das Haus an ihre 8 Kinder als Erbengemeinschaft. Von diesen 8 Kindern lebte zu diesem Zeitpunkt nur Sophie Loeb, Witwe des Landauer Bankiers Leo Loeb, in Landau. Eines der 8 Kinder war Michael Frank, Kaufmann in Frankfurt und Vater von Otto Frank, dem Vater von Anne Frank! Seit Anfang des 20 Jahrhunderts befand sich das Haus im alleinigen Besitz von Sophie Loeb, geborene Frank. Daher auch der Name Frank- Loeb(sche) Haus. Die Tochter von Sophie Olga Loeb, überlebt den Holocaust in Theresienstadt, psychisch gebrochen, geht sie nach dem Krieg nach Luxemburg zurück, wohin sie vor der Deportation geflohen war. Sie starb im September 1946. Für Olga Loeb wurde der einzige Stolperstein vor dem Frank Loeb Haus verlegt.

#Landau #FrankLoebscheHaus #Stolpersteine #Erinnern #Gedenken #NieWieder #KeinVergessen #Erinnerungskultur

Heute vor 87 Jahren…

Heute vor 87 Jahren wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler gewählt. Damit begann die Schreckensherrschaft der Nazis und das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Bis zur Befreiung durch die Allierten 12 Jahre nach dieser schicksalhaften Wahl, fielen dieser Herrschaft Millionen Menschen zum Opfer.

Wir möchten den heutigen Tag nutzen um der mutigen Menschen zu Gedenken, die der Schreckensherrschaft von Beginn an Widerstand leisteten.

Nennt ihre Namen! Lasst sie nicht in Vergessenheit geraten!

Gregor Sommer, katholischer Pfarrer in Hauenstein! Seine Waffe war nicht das Gewehr, sondern das Wort. Und damit erreichte er in seiner Gemeinde sehr viel. Auch wenn es im Gesamtblick nur ein Tropfen auf dem heißen Stein war.

Gregor Sommer war vor rund 80 Jahren katholischer Pfarrer in der pfälzischen Gemeinde von Hauenstein. Zeitzeugen von damals berichteten, dass Pfarrer Sommer bei seinen Gottesdiensten immer betonte, ein Christentum und der Nationalsozialismus sind nicht miteinander vereinbar! Dies verdeutlichte er auch nach der Machtergreifung der Nazis. Der 5. März 1933 waren die letzten Wahlen in Deutschland. Durch Pfarrer Sommer’s Predigten und Worten, stimmten rund 92% der Hauensteiner*innen die katholische Zentrumspartei, trotz der massiven Einschränkungen der Nazis wärend dem Wahlkampf.

(Quelle: https://www.pfalzgeschichte.de/hauenstein/)

Zum Gedenken der Opfer des Holocaust

Heute vor 75 Jahren endete das Morden der Nazis in Auschwitz. Heute vor 75 Jahren wurde das KZ Auschwitz mit ca 7000 Überlebenden, die nicht auf den Todesmarsch geschickt wurden, befreit. Allein in Auschwitz-Birkenau sind über 1 Million Menschen, darunter fast 1 Million jüdischer Menschen Opfer des schrecklichen Vernichtungsapparates der Nazis geworden!

Schon damals wurde der Weg bereitet durch Worte, durch Hass und endete in schrecklichem Leid und Tod! Heute sehen wir uns wieder damit konfrontiert: Mit Hass auf alles Fremde, mit Worten die Menschen ihre Menschenwürde und ihre Menschenrechte absprechen! Zunehmend haben sich rassistisches Gedankengut, rassistische, antisemitische und homophobe Gewalt wieder in unserer Gesellschaft breit gemacht. Heute ist es an uns dafür zu sorgen, dass Auschwitz nie wieder sein möge. Heute ist es an uns, uns dem Hass entgegenzustellen. Heute ist es an uns zu erinnern, zu gedenken und zu mahnen!

#Niewieder

#WeRemember

Heute. Morgen. Und an allen anderen Tagen.

Wir werden erinnern.

Daran, was ,Menschen‘ anderen Menschen angetan haben.

Daran, dass ,die Mehrheit‘ geschwiegen hat.

Daran, dass hinter jedem der unzähligen Opfer ein Mensch, ein Schicksal, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit steht.

Wir werden nicht schweigen. Niemals vergessen!

Niemals.

#WeRemember #Niewieder #Niemalsvergessen #HolocaustRememberanceDay

Stolpersteinputzaktion zum Gedenken der Opfer des Holocaust

Heute sind wir zusammen mit vielen anderen tollen Menschen dem Aufruf der Linksjugend Landau/SÜW gefolgt und haben Landaus Stolpersteine gereinigt. In diesen 3 Stunden hatten wir viele positive Reaktionen von und gute Gespräche mit vorbeikommenden Passanten und Anwohnern, die uns gedankt und sich sehr gefreut haben, dass die Stolpersteine nun wieder glänzen und sichtbar sind. Wir haben auch viele Menschen getroffen, die interessiert stehen geblieben sind und sich über die Stolpersteine informiert haben. Es war schön zu sehen wie Passanten an den frisch gereinigten Stolpersteinen inne gehalten und die Inschriften gelesen haben.

Wir bedanken uns bei der Linksjugend und den tollen Menschen, die geholfen haben!

Gemeinsame Erklärung von Offenes Antifaschistisches Treffen Landau in der Pfalz und ToM Südpfalz e.V. zu “Fridays for Alterarmut”

Kundgebung „Fridays gegen Altersarmut“ in Landau mit

massiver Beteiligung von rechts: Versuchter Übergriff nach Kundgebungsende

Am 24. Januar 2020 fand, wie in vielen weiteren deutschen Städten, auch in Landau eine Mahnwache unter dem Motto „Fridays gegen Altersarmut“ statt. Die Mahnwache zählte ungefähr 30-40 Teilnehmer/innen, es wurden Kerzen aufgestellt und Redebeiträge gab es keine. Bereits im Vorfeld wurden Vermutungen laut, dass der berechtigte Protest gegen Altersarmut von verschiedenen rechten Akteuren unterwandert und teilweise organisiert wird. Wie sich heute zeigen sollte, ist dies auch in Landau der Fall.

Mit bösen Vorahnungen trafen sich heute auch mehrere Gruppen von Antifaschistinnen und Antifaschisten, um die Mahnwache kritisch zu begleiten und um sich ein Bild der Teilnehmenden zu verschaffen. Direkt zu Beginn zeichnete sich ab, was viele vermutet hatten: „Unter den 40 TeilnehmerInnen befanden sich neben Leuten vom Frauenbündnis Kandel auch organisierte Neonazis aus dem Umfeld des ‚Nationalen Widerstand Zweibrücken‘ und der Partei ‚DIE RECHTE‘, die erst letzte Woche bei einer Kundgebung in Alzey versuchten einen Fotografen anzugreifen“, berichtete eine Beobachterin.

Einschlägig bekannte Personen aus der rechten Szene und auch Nazi-Symbolik (u. a. die „Schwarze Sonne“) wurden auf der Mahnwache geduldet, zwei gewaltbereite Nazis patrouillierten mehrmals über den Rathausplatz, es entstand der Eindruck, dass sie eine Art „Schutzfunktion“ ausführten. Eine Versammlungsteilnehmerin von „Fridays gegen Altersarmut“ berichtete, dass sie verbal attackiert und bedrängt wurde, als sie sich gegen rechte Beteiligung aussprach.

Parallel zur Mahnwache hatten die „OMAS GEGEN RECHTS – Kandel und Südpfalz“ einen Infotisch aufgestellt um über rechte Vereinnahmung von Sozialprotesten zu informieren. Kurz vor dem Ende der Mahnwache, lichteten sich langsam die Reihen der Teilnehmer und auch das anwesende Kamerateam des ZDF und auch die uniformierten Beamten verließen den Ort des Geschehens. Zurück blieben nur noch 2 uniformierte Beamten, die etwas abseits das Geschehen weiter beobachteten. Während die „Omas gegen rechts“ ihren Infotisch abbauten, wurden sie massiv von den beiden oben genannten Neonazis bedroht. Die beiden Rechten bauten sich dicht vor den Frauen auf und zeigten auffälliges Interesse für das Auto der Omas gegen Rechts, welches sie auch abfotografierten. Eine der Betroffenen, die ihren Namen lieber nicht in der Zeitung lesen möchte, berichtete: „Kurz darauf schlugen sie einer umstehenden Person, die den Angriff dokumentieren wollte, das Handy aus der Hand, ehe Polizisten die Personalien eines Angreifers aufnahmen und diesem einen Platzverweis für komplett Landau erteilten. Der andere Angreifer konnte fliehen.“

Zum Schluss lässt sich festhalten, dass bei der Landauer Ortsgruppe von „Fridays gegen Altersarmut“ rechte Hetzer und Nazis nicht nur toleriert werden, sondern auch führende Funktionen zu übernehmen scheinen. „Mit solchen Leuten lässt es sich für keine sozialen Verbesserungen kämpfen“, so ein anwesender Antifaschist „denn für ein gutes Leben und Altern in Würde dürfen Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht oder sexuelle Orientierung keine Rolle spielen“.

#Altersarmut, #SozialeGerechtigkeitfürAlle #Solidarität

Einladung zum Rhetorikseminar 

Ihr wollt wissen, wie ihr an Infoständen, am Stammtisch, im Büro, bei der Familienfeier etc… mit „besorgten Bürgern“ verbal adäquat umgehen könnt? Wie ihr es schafft, während (manchmal unvermeidlichen) Diskussionen ruhig zu bleiben, Euch nicht provozieren zu lassen und das Gespräch zu führen statt es Euch aus den Händen reißen zu lassen? Hier kommt die ultimative Hilfestellung dafür: Ein Rhetorik-Workshop, der für alle ist, die schon Erfahrungen mit solch unangenehmen Gesprächspartner*innen gemacht haben und für alle, die sich präventiv damit auseinander setzen möchten.

Für dieses 4 stündige Seminar konnten wir keine geringere gewinnen als Frau Prof. Dr. Francesca Vidal. Frau Vidal ist die einzige Rhetorikdozentin der Universität Landau. Neben der Lehre an der Uni hielt sie auch bereits mehrere Vorträge und Seminare in Landau, Karlsruhe und Israel. Leider sind wir diesmal dazu gezwungen, einen Unkostenbeitrag von 20€ pro Person für die Deckung des Honorars von Frau Vidal zu erheben. Dafür erhaltet ihr aber auch 4 (!) Stunden lang einen erstklassigen Workshop, der euch in Diskussionen mit rechtsoffenen bis -radikalen Menschen einen großen Vorteil verschaffen kann und auch generell im Leben weiterhelfen kann.

Beim Reden halten, beim Präsentieren, in Diskussionen allgemein…

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung per Mail unter tom_suedpfalz@posteo.de und Überweisung des Unkostenbeitrags auf unser Vereinskonto mit dem Verwendungszweck „Unkostenbeitrag Rhetorikseminar 2020“ bis zum 30.01.2020.

Um eine gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre zu bieten musste die Teilnehmerzahl auf max. 20 Personen begrenzt werden. Meldet Euch also schnell an und sichert Euch einen Platz.

Bankverbindung:

Kontoinhaber: Verein für Toleranz und Menschlichkeit Südpfalz e.V.

Bank: Sparkasse Südliche Weinstraße in Landau

IBAN: DE56 5485 0010 1700 2275 70 BIC: SOLADES1SUW

Wann: 15.02.2020, 10 – 14 Uhr,

Wo: AWO- Haus, Karl- Sauer- Str. 8, 76829 Landau

Wer: Prof. Dr. Francesca Vidal

Wieviel: Unkostenbeitrag 20,–€ (zur Deckung des Honorars der Referentin)

Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen

Dauer: ca. 4 Stunden

Aufruf zur Stolpersteinputzaktion zum internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocausts

Am 27.1. 2020 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee zum 75. Mal! Seit 1996 ist der 27. Januar in Deutschland ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt. An diesem Tag wollen wir nicht nur der Opfer des totalitären, faschistischen NS- Regimes und des schrecklichsten Verbrechens der Menschheit, dem Holocaust, gedenken, wir wollen uns erinnern, wir wollen mahnen: Nie wieder!

Veranstaltungen zum Gedenken, würdigen und mahnen, die wir Euch ans Herz legen wollen:

Sonntag, 26.01.2020, 14 Uhr, Treffpunkt Synagogenmahnmal, Elias- Grünbaum- Platz Landau. Stolpersteine putzen:

https://www.facebook.com/…/a.313126…/992645754452490/…

Montag, 27.01.2020, 14 Uhr, Gedenkfeier des Pfalzklinikums zum Gedenken an die Opfer der NS- Psychiatrie:

https://www.pfalzklinikum.de/…/erinnerung-an-die-opfer…/

Montag, 27.01.2020, 17 Uhr, Kapelle des Hauptfriedhofes, Gedenkstunde der Stadt Landau zur Erinnerung des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz:

https://www.landau.de/Tourismus-Kultur/Veranstaltungen/Gedenkstunde-zur-Erinnerung-des-75-Jahrestages-der-Befreiung-des-KZ-Auschwitz-.php?object=tx,2644.4.1&ModID=11&FID=2644.1986.1&NavID=2644.11&La=1&sfort=1&sfreg=1&bn=1

Montag, 27.01.2020, 18 Uhr, Stiftskirche Neustadt a.d. Weinstraße, Öffentliche Gedenkfeier der Gedenkstätte für NS- Opfer Neustadt:

https://www.facebook.com/events/2502427326677219/

Montag, 27.01.2020, 19 Uhr, Gloria Kulturpalast, Filmvorführung „Die Sprache lügt nicht – Die Tagebücher von Viktor Klemperer“ und Kurzvorträge, Frank- Loeb- Institut:

https://www.facebook.com/events/602494313878737/

Montag, 27.01.2020, 19.30 Uhr, Blumgasse 3, Katharinenkapelle, Landau, Autor*innenlesung „Die Gefangenen“: Die Landauer Autor*innengruppe „Wortschatz“ (ehemals „Worthelden“) des Literarischen Vereins der Pfalz e.V. liest in der Katharinenkapelle Landau Texte zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz.

https://facebook.com/…/autorinnenle…/809901236150492/…

Dienstag, 28.01.2020, 19 Uhr, Konferenzraum der Uni Landau, Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Fachschaft für Menschenrechtsbildung „Hate Speech im Netz und Anderswo“:

https://www.facebook.com/…/a.11896…/1490079321168492/… und https://www.uni-koblenz-landau.de/…/veranstaltu…/view…

Aufruf zur Stolpersteinputzaktion zum internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocausts

Am 27.1. 2020 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee zum 75. Mal! Seit 1996 ist der 27. Januar in Deutschland ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt. An diesem Tag wollen wir nicht nur der Opfer des totalitären, faschistischen NS- Regimes und des schrecklichsten Verbrechens der Menschheit, dem Holocaust, gedenken, wir wollen uns erinnern, wir wollen mahnen: Nie wieder!

Veranstaltungen zum Gedenken, würdigen und mahnen, die wir Euch ans Herz legen wollen:

Sonntag, 26.01.2020, 14 Uhr, Treffpunkt Synagogenmahnmal, Elias- Grünbaum- Platz Landau. Stolpersteine putzen:

https://www.facebook.com/…/a.313126…/992645754452490/…

Montag, 27.01.2020, 14 Uhr, Gedenkfeier des Pfalzklinikums zum Gedenken an die Opfer der NS- Psychiatrie:

https://www.pfalzklinikum.de/…/erinnerung-an-die-opfer…/

Montag, 27.01.2020, 17 Uhr, Kapelle des Hauptfriedhofes, Gedenkstunde der Stadt Landau zur Erinnerung des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz:

https://www.landau.de/Tourismus-Kultur/Veranstaltungen/Gedenkstunde-zur-Erinnerung-des-75-Jahrestages-der-Befreiung-des-KZ-Auschwitz-.php?object=tx,2644.4.1&ModID=11&FID=2644.1986.1&NavID=2644.11&La=1&sfort=1&sfreg=1&bn=1

Montag, 27.01.2020, 18 Uhr, Stiftskirche Neustadt a.d. Weinstraße, Öffentliche Gedenkfeier der Gedenkstätte für NS- Opfer Neustadt:

https://www.facebook.com/events/2502427326677219/

Montag, 27.01.2020, 19 Uhr, Gloria Kulturpalast, Filmvorführung „Die Sprache lügt nicht – Die Tagebücher von Viktor Klemperer“ und Kurzvorträge, Frank- Loeb- Institut:

https://www.facebook.com/events/602494313878737/

Montag, 27.01.2020, 19.30 Uhr, Blumgasse 3, Katharinenkapelle, Landau, Autor*innenlesung „Die Gefangenen“: Die Landauer Autor*innengruppe „Wortschatz“ (ehemals „Worthelden“) des Literarischen Vereins der Pfalz e.V. liest in der Katharinenkapelle Landau Texte zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz.

https://facebook.com/…/autorinnenle…/809901236150492/…

Dienstag, 28.01.2020, 19 Uhr, Konferenzraum der Uni Landau, Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Fachschaft für Menschenrechtsbildung „Hate Speech im Netz und Anderswo“:

https://www.facebook.com/…/a.11896…/1490079321168492/… und https://www.uni-koblenz-landau.de/…/veranstaltu…/view…